Wärmepumpe im Märkischen Sauerland

Wärmepumpe in Werdohl & Umgebung – bis zu 70 % gefördert.

Gas- und Ölpreise kennen nur eine Richtung – und der CO₂-Preis legt jedes Jahr nach. Eine Wärmepumpe heizt mit der Umwelt statt mit Brennstoffrechnungen: effizient, stark gefördert und ideal mit Deiner Solaranlage kombiniert. Als PV-Systemanbieter stimmen wir Photovoltaik, Speicher und Wärmepumpe aufeinander ab; die Installation übernehmen unsere eingetragenen Meisterpartner.

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Was Dir eine Wärmepumpe bringt


Niedrige Heizkosten
Aus 1 kWh Strom macht die Wärmepumpe 3–5 kWh Wärme. Über 20 Jahre im Modell rund 27.000 € günstiger als eine neue Gasheizung.

Bis zu 70 % Förderung
Über die KfW bis zu 19.600 € Zuschuss, bei niedrigem Einkommen bis 22.400 €. Wir begleiten Dich durch den Antrag – die nötige Bestätigung läuft über unseren eingetragenen Fachpartner.

Perfekt mit Solar
Dein Dach heizt Dein Haus: Solarstrom, der sonst günstig ins Netz geht, senkt Deine Heizkosten. PV + Wärmepumpe aufeinander abgestimmt.

Unabhängig & sauber
Kein Öl, kein Gas, kein Schornsteinfeger – bis zu 64 % weniger CO₂ und mehr Unabhängigkeit von steigenden Brennstoffpreisen.
Unser Kombi-Vorteil

Dein Dach heizt Dein Haus

SonneDein DachWärmepumpe heizt

Genau hier liegt unsere Stärke: Die meisten Heizungsbauer bauen Wärmepumpen, aber keine Solaranlagen. Wir bringen beides zusammen – und stimmen es aufeinander ab. Dein selbst erzeugter Solarstrom ist günstiger als Netzstrom und treibt die Wärmepumpe. Statt den Überschuss für wenig Geld einzuspeisen, heizt Du damit.

Realistisch eingeordnet: Eine Solaranlage deckt rund 20–30 % Deines Jahresstrombedarfs (Haushalt + Wärmepumpe), mit Batteriespeicher bis etwa 40 %. Komplette Autarkie ist nicht realistisch – im Winter, wenn Du am meisten heizt, liefert die Sonne am wenigsten. Aber jede selbst genutzte Kilowattstunde senkt Deine Heizkosten und macht die PV-Anlage wirtschaftlicher. Zu wenig Dachfläche? Auch ein Solarcarport, eine Solarterrasse oder ein Solarzaun liefert Strom für Deine Wärmepumpe.

Wärmepumpe-Förderung 2026: bis zu 21.000 €

Über die KfW (Programm 458) bekommst Du als Selbstnutzer einen Zuschuss, der nicht zurückgezahlt werden muss. So setzt er sich zusammen – gedeckelt auf 70 %, für Haushalte bis 30.000 € zu versteuerndem Einkommen sogar 80 %:

30 %

Grundförderung
Für jede förderfähige Wärmepumpe.

+16 %

Klimageschwindigkeits-Bonus
Wenn Du Deine funktionstüchtige Öl-/Gasheizung (oder eine mindestens 20 Jahre alte Gasheizung) austauschst und selbst im Haus wohnst – nur bei Antrag bis 31.01.2027.

+10–40 %

Einkommens-Bonus
Gestaffelt: bis 30.000 € zu versteuerndem Einkommen 40 %, bis 40.000 € 30 %, bis 50.000 € 10 %. Mit Kind im Haushalt gelten je 10.000 € höhere Grenzen.

80 %

Maximal-Deckel
Für selbstnutzende Haushalte bis 30.000 € zu versteuerndem Einkommen (mit Kind: 40.000 €) steigt der Deckel von 70 auf 80 %. Der frühere 5-%-Effizienz-Bonus ist seit 21.07.2026 entfallen.

Rechenbeispiel: Die KfW erkennt bis zu 28.000 € Kosten an. Für Selbstnutzer mit Heizungstausch sind 46 % = 12.880 € drin – mit Einkommens-Bonus bis zu 70 % = 19.600 €, bei Haushalten bis 30.000 € zu versteuerndem Einkommen sogar 80 % = 22.400 € Zuschuss. Am Ende zahlst Du also nur einen Bruchteil.
⚠️ Wichtig – Antrag VOR dem Auftrag: Der Förderantrag muss gestellt sein, bevor Du den Auftrag erteilst. Gemeinsam mit unserem eingetragenen Fachpartner organisieren wir die nötige „Bestätigung zum Antrag“ und begleiten Dich durch den Ablauf – Du musst Dich um nichts allein kümmern.
Warum jetzt? Der Förder-Fahrplan ist beschlossen: Der 16-%-Bonus läuft am 31.01.2027 aus, ab Februar 2027 sinkt zusätzlich der Förderhöchstbetrag alle sechs Monate. Und von der Anfrage bis zur laufenden Anlage vergehen 2–4 Monate – wer den nächsten Winter mit Umweltwärme heizen will, plant jetzt.

Hinweis: Der Klimageschwindigkeits-Bonus (16 %) gilt nur bei Antragstellung bis 31.01.2027; ab 01.02.2027 sinkt der Förderhöchstbetrag halbjährlich um 750 €. Alle Angaben Stand August 2026 (KfW-Anpassung vom 21.07.2026 eingearbeitet), nach KfW-Bedingungen und individueller Förderberechtigung, ohne Gewähr – wir prüfen Deinen Fall persönlich.

„Im Altbau lohnt sich das nicht“ – stimmt nicht

Der hartnäckigste Mythos – und er ist wissenschaftlich widerlegt. Das Fraunhofer ISE hat 2025 vier Jahre lang 77 Wärmepumpen in Gebäuden von 1826 bis 2001 gemessen, viele davon unsaniert. Ergebnis: Jahresarbeitszahlen von 2,6 bis 5,4 – effizient auch im Bestand, ohne Sanierung auf Neubaustandard.

  • Auch bei Minusgraden: Bei −4 °C blieb die Effizienz über 2 – der teure Heizstab übernahm bei Luft-Wärmepumpen nur 1,3 % der Arbeit.
  • Keine Fußbodenheizung nötig: Ausreichend große Heizkörper fahren ähnlich niedrige Vorlauftemperaturen. Fußboden ist ideal, aber keine Pflicht.
  • Entscheidend ist die Planung: Der häufigste Fehler ist nicht „geht nicht“, sondern eine falsch dimensionierte Anlage. Genau da kommt unser eingespieltes Partner-Netzwerk ins Spiel.

Was kostet eine Wärmepumpe?

Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe – der Standard fürs Einfamilienhaus – liegt komplett bei rund 11.000–35.000 € (typisch ~22.500 € inkl. Speicher). Erdwärme ist wegen Bohrung teurer, aber noch effizienter. Nach Abzug der Förderung bleibt ein Bruchteil. Und über die Laufzeit rechnet sie sich klar:

Warum so günstig? Die Effizienz macht’s:

1 kWhStromWärme-pumpe× 3–53–5 kWhWärme

Kosten über 20 Jahre* Gasheizung Wärmepumpe (gefördert)
Anschaffung 8.000 € 15.000 €
Betrieb (20 Jahre) 58.510 € 38.656 €
CO₂-Kosten 14.421 € 0 €
Gesamt 80.931 € 53.950 €

*Finanztip-Modellrechnung (EFH ~150 m², mittleres CO₂-Preis-Szenario). Über 20 Jahre ist die geförderte Wärmepumpe rund 27.000 € günstiger als eine neue Gasheizung. Deine konkreten Zahlen bekommst Du in unserem Angebot.

„Dann war der Gedanke zu eine Wärmepumpe auch nicht weit. Voltaik Energie angerufen, Termin, Angebot und umgesetzt. Die Wärmepumpe läuft seid Dez. 2024.“

Martin S. · Google-Rezension · PV-Anlage + Wärmepumpe über Voltaik

Zitat aus einer öffentlichen Google-Rezension. Die Echtheitsprüfung erfolgt durch Google, eine eigene zusätzliche Prüfung nehmen wir nicht vor.

So läuft es bei uns ab

Von der Anfrage bis zur fertigen Anlage begleiten wir Dich komplett – inklusive Förderantrag.

1

Vor-Ort-Termin
Kostenlos, 60–90 Min. Wir prüfen Heizung, Heizkörper, Dämmung und Aufstellort.

2

Planung & Angebot
Heizlastberechnung, Auslegung, Festpreisangebot – plus Bestätigung für die Förderung.

3

Förderantrag
Wir begleiten den KfW-Antrag – vor der Auftragserteilung, damit die Förderung sicher ist.

4

Montage
Unsere eingetragenen Meisterpartner bauen die Anlage in 2–4 Arbeitstagen ein, inkl. hydraulischem Abgleich – sauber und termintreu.

5

Inbetriebnahme
Der Meisterpartner nimmt die Anlage in Betrieb; bei Übergabe und Einweisung sind wir dabei – ab dann heizt Du mit Umweltwärme.

Häufige Fragen zur Wärmepumpe

Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe kostet im Einfamilienhaus meist 11.000–35.000 € (typisch ~22.500 € inkl. Speicher). Erdwärme ist wegen Bohrung teurer. Davon lassen sich bis zu 70 % (max. 19.600 €, bei geringem Einkommen bis 22.400 €) über die KfW-Förderung abziehen.
Seit der KfW-Anpassung vom 21.07.2026 gibt es 30 % Grundförderung, 16 % Klimageschwindigkeits-Bonus (nur bis 31.01.2027) und je nach Einkommen 10–40 % Einkommens-Bonus – gedeckelt auf 70 %, für Haushalte bis 30.000 € zu versteuerndem Einkommen auf 80 %. Bei 28.000 € anerkannten Kosten sind das bis zu 19.600 € bzw. 22.400 € Zuschuss.
Ja. Du brauchst zuerst eine Bestätigung zum Antrag (die wir über unseren eingetragenen Fachpartner organisieren) und einen Liefervertrag mit aufschiebender Bedingung, der erst mit der KfW-Zusage gilt. Erst dann Antrag über „Meine KfW“, dann Auftrag. Die Bestätigung organisieren wir über unseren Fachpartner und begleiten Dich.
Ja. Die Fraunhofer-ISE-Studie 2025 hat 77 Wärmepumpen in Gebäuden von 1826 bis 2001 gemessen – auch unsaniert – und Jahresarbeitszahlen von 2,6 bis 5,4 erreicht. Entscheidend sind richtige Planung, ausreichend große Heizkörper und eine niedrige Vorlauftemperatur, nicht zwingend eine Komplettsanierung.
Ja. Bei einer Kältewelle mit −4 °C im Schnitt lief die Effizienz weiter über 2, der elektrische Heizstab übernahm bei Luft-Wasser-Wärmepumpen nur 1,3 % der Arbeit. In Skandinavien heizen Millionen Häuser mit Wärmepumpen bei weit tieferen Temperaturen.
Das hängt stark vom Haus ab: gut gedämmt teils unter 1.000 kWh/Jahr (~230 €), unsanierter Altbau 6.500 kWh und mehr (~1.400 €+). Ausschlaggebend sind Dämmung, Vorlauftemperatur und Effizienz. Eine sorgfältige Auslegung senkt den Verbrauch deutlich.
Ja. Dein eigener Solarstrom ist günstiger als Netzstrom und senkt die Heizkosten. Realistisch deckt PV 20–30 % des Jahresstrombedarfs (Haushalt + Wärmepumpe), mit Batteriespeicher bis ~40 %. Als PV-Systemanbieter stimmen wir Anlage, Speicher und Wärmepumpe aufeinander ab.
Moderne Geräte sind deutlich leiser geworden. Bei korrekter Aufstellung – Abstand zum Nachbarn, richtige Ausrichtung – ist die Lautstärke im Alltag unproblematisch. Den passenden Aufstellort prüfen wir beim Vor-Ort-Termin.
Der Vor-Ort-Termin dauert 60–90 Minuten, die Montage durch unsere Meisterpartner 2–4 Arbeitstage. Inklusive Förderantrag und Lieferzeiten solltest Du von der Anfrage bis zur fertigen Anlage mit rund 2–4 Monaten rechnen. Am besten frühzeitig planen, vor der Heizsaison.
Wärmepumpen sind wartungsarm – keine Verbrennung, kein Schornsteinfeger, kein Brennstofflager. Eine gelegentliche Kontrolle genügt. Das ist deutlich weniger Aufwand als bei einer Öl- oder Gasheizung.

Wärmepumpe für Dein Zuhause – rechnen wir’s durch

Wir schauen uns Dein Haus an, berechnen die passende Wärmepumpe, klären die Förderung und – wenn Du willst – kombinieren sie mit einer Solaranlage. Kostenlos und unverbindlich.

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