Solarcarport in Werdohl & Umgebung – Dein Stellplatz zahlt Deine Stromrechnung.
Dein Auto steht die meiste Zeit einfach nur da – während über ihm kostenlose Energie aufs Pflaster fällt. Ein Carport mit Photovoltaik macht daraus 2.700 bis 6.500 kWh Strom im Jahr, schützt den Lack vor Hagel und lädt auf Wunsch Dein Elektroauto. Wir planen und koordinieren Dein Projekt komplett; die Montage übernehmen unsere eingetragenen Meisterpartner.
Was Dir ein Solarcarport bringt
Eigener Strom ohne Dach
3–5 kWp passen auf einen Stellplatz – das sind 2.700 bis 6.500 kWh im Jahr. Ideal, wenn Dein Hausdach voll, verschattet oder denkmalgeschützt ist.
Schutz + Laden in einem
Kein Eiskratzen, kein Hagelschaden – und mit Wallbox lädt Dein E-Auto direkt unterm eigenen Kraftwerk. Sonne rein, Kilometer raus.
0 % MwSt auf die PV
Module, Wechselrichter, Speicher und deren Montage sind für Privathaushalte mehrwertsteuerfrei (§ 12 Abs. 3 UStG) – nur die Carport-Konstruktion wird regulär besteuert.
Meist ohne Bauantrag
In NRW sind Carports bis 30 m² und 3 m Wandhöhe verfahrensfrei (§ 62 BauO NRW). Die Details klären wir beim Vor-Ort-Termin.
Bausatz von der Palette – oder ein Ansprechpartner aus der Region?
Die meisten Solarcarports im Internet sind Bausätze: Eine Spedition stellt Dir Paletten an den Bordstein – und ab da bist Du allein. Statik, Fundament, Elektrik, Netzanmeldung, fehlende Kleinteile am Samstagnachmittag: Dein Problem. Genau davon erzählen die Bewertungen vieler Online-Shops.
Bei uns läuft es anders: Wir planen Dein Carport-Projekt, koordinieren die Umsetzung durch unsere eingetragenen Meisterpartner und übernehmen die Anmeldung beim Netzbetreiber und im Marktstammdatenregister. Du hast eine Nummer, die Du anrufen kannst – vor dem Kauf und danach. Aus Werdohl, für das Märkische Sauerland.


Was kostet ein Solarcarport?
Ein komplett montierter Solarcarport kostet nach ADAC-Marktübersicht 9.000–18.000 € (ohne Speicher); mit Speicher und Wallbox liegen Komplettpakete bei 15.000–30.000 €. Reine Bausätze starten bei 4.500 € – dann kommen Fundament, Aufbau, Elektrik und Deine Wochenenden noch obendrauf. Wie viel es bei Dir wird, hängt stark am Material der Konstruktion und daran, ob die Module das Dach bilden oder auf einem zweiten Dach liegen. So verteilen sich die Kosten typischerweise:
| Kostenbaustein (2 Stellplätze)* | Typische Spanne |
|---|---|
| Carport-Konstruktion | 5.000–10.000 € |
| PV-Anlage (3–5 kWp) | 1.800–4.000 € |
| Wechselrichter | 900–1.200 € |
| Montage & Installation | 3.100–5.800 € |
| Speicher (optional) | 1.500–4.500 € |
| Wallbox (optional) | 200–2.000 € |
*Marktübersicht ADAC, Stand 2026. Auf die PV-Komponenten und deren Montage fallen für Privathaushalte 0 % Mehrwertsteuer an, auf die Unterkonstruktion der reguläre Satz. Deine konkreten Zahlen bekommst Du in unserem Festpreisangebot.
Rechenbeispiel des ADAC: Ein Solarcarport für 13.000 € mit 4,2 kWp erzeugt rund 4.000 kWh im Jahr. Mit Speicher bleiben davon etwa 65 % im eigenen Haushalt – 2.600 kWh. Bei 30 ct/kWh Haushaltsstrom sind das 780 € gesparte Stromkosten pro Jahr, dazu rund 112 € Einspeisevergütung. Unterm Strich amortisiert sich ein Solarcarport meist in 10 bis 15 Jahren; bei hohem Eigenverbrauch und günstiger Montage auch in 8 bis 12.
Die Eigenverbrauchsquote ist der Hebel: Jede selbst verbrauchte Kilowattstunde ist rund viermal so viel wert wie eine eingespeiste. Deshalb rechnen wir Dir im Angebot Deinen Verbrauch durch, nicht nur die Anlagengröße.
„Das Angebot kam schnell und strukturiert. Somit entschlossen wir uns zum Kauf. Bei der Montage war alles bestens.“
Timo B. · Google-Rezension
Zitat aus einer öffentlichen Google-Rezension. Die Echtheitsprüfung erfolgt durch Google, eine eigene zusätzliche Prüfung nehmen wir nicht vor.
Holz, Aluminium oder Stahl – woraus wird Dein Carport mit Solardach gebaut?
Die Konstruktion entscheidet über Preis, Pflegeaufwand und Lebensdauer – beim Solarcarport genauso wie beim Carport ohne Photovoltaik. Drei Materialien sind üblich, und sie unterscheiden sich vor allem darin, was nach dem Aufbau noch an Arbeit auf Dich zukommt.
Holz
Das günstigste Material und im Bausatz am weitesten verbreitet. Dafür will es regelmäßig gepflegt werden – lasieren oder streichen, sonst arbeitet die Witterung dagegen.
Aluminium
Rostet nicht und braucht kaum Pflege; der ADAC rechnet mit 30 bis 40 Jahren Lebensdauer. Dafür entfällt der wiederkehrende Pflegeaufwand, den Holz verlangt.
Stahl
Die teuerste Variante, dafür die höchste Stabilität. Alle paar Jahre muss der Korrosionsschutz nachgesehen werden.
Dazu kommt die Bauform: freistehend, an die Hauswand angebaut oder als Doppelcarport für zwei Stellplätze. Als Dachform kommt ein Flachdach genauso in Frage wie ein geneigtes Dach – für den Ertrag ist die Neigung allerdings nicht egal, dazu gleich mehr. Als Faustzahl für die Fläche: Ein Stellplatz braucht 3 bis 3,50 m Breite und 5 m Länge, bei größeren Fahrzeugen eher 7 m.
Module aufs Dach – oder Module als Dach?
Es gibt zwei Bauarten, und der Unterschied kostet richtig Geld. Bei der einen liegt unter den Modulen ein eigenes, dichtes Dach – Trapezblech zum Beispiel – und die Photovoltaik sitzt obendrauf. Bei der anderen bilden die Module die Dachfläche selbst. Dann entfällt die separate Dacheindeckung komplett – und genau daraus entsteht laut ADAC der Preisunterschied von 1.500 bis 3.000 € gegenüber einem nachgerüsteten Carport. Und es bleibt hell unter dem Carport, weil semitransparente Module Licht durchlassen.
Bifaziale Glas-Glas-Module nehmen zusätzlich das Licht mit, das von unten reflektiert wird. Ein Carport ist mindestens zu einer Seite offen – davon fällt hier mehr an als auf einem geschlossenen Hausdach.
Frag im Angebot nach der Überkopf-Zulassung.
Sobald die Module das Dach bilden, hängen sie über Deinem Kopf – baurechtlich ist das eine Überkopfverglasung. Solche Module brauchen eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung nach DIN 18008 (DIBt), üblicherweise Glas-Glas-Module aus Verbundsicherheitsglas. Der Nachweis gehört ins Angebot – lass ihn Dir zeigen, bei jedem Anbieter.
Wie viel Strom erzeugt ein Solarcarport?
Pro kWp liefert ein Solarcarport 900–1.300 kWh im Jahr. Ein Einzelcarport mit rund 15 m² Dachfläche trägt etwa 3 kWp – macht 2.700 bis 3.900 kWh. Ein Doppelcarport mit 5 kWp kommt auf bis zu 6.500 kWh. Zum Vergleich: Ein Elektroauto braucht typischerweise 2.000–3.000 kWh im Jahr.
Wo Du in dieser Spanne landest, entscheiden drei Dinge: Neigung, Ausrichtung und Verschattung. Optimal sind 30 bis 40 Grad Dachneigung und eine Süd- oder Ost-West-Ausrichtung mit möglichst wenig Schatten. Und genau hier hat das Carport einen Vorteil, den Dein Hausdach nicht hat: Die Dachfläche steht noch nicht fest. Wir können sie zur Sonne drehen, statt zu nehmen, was da ist.
Fürs E-Auto heißt das: Ein 4,8-kWp-Carport erzeugt rechnerisch Strom für rund 30.000 km Jahresfahrleistung. Realistisch nutzt Du davon einen Teil direkt – tagsüber ist das Auto oft unterwegs. Ein Speicher oder gesteuertes Überschussladen holt deutlich mehr Sonnenkilometer raus; was nicht gebraucht wird, geht gegen Einspeisevergütung (aktuell 7,70 ct/kWh, Stand August 2026) ins Netz. Wie Du das Maximum aus der Fläche holst, rechnen wir Dir im Angebot konkret vor – abgestimmt auf Deinen Verbrauch und Deine bestehende oder geplante PV-Anlage.
Solar auf einem bestehenden Carport nachrüsten – was kostet das?
Nachrüsten geht meistens – ist aber selten die günstigste Variante. Der ADAC rechnet vor, dass ein fertiger Solarcarport oft 1.500 bis 3.000 € billiger kommt als ein vorhandenes Carport, das nachträglich mit Photovoltaik bestückt wird. Der Grund ist simpel: Beim Neubau übernehmen die Module gleich die Dachhaut. Beim Nachrüsten hast Du die Dacheindeckung schon bezahlt – und zahlst die Unterkonstruktion für die Module obendrauf.
Ob Dein Carport überhaupt trägt, entscheidet die Statik. Module und Unterkonstruktion bringen 15 bis 25 kg pro Quadratmeter zusätzlich aufs Dach – dazu kommt hier im Sauerland die Schneelast, die kein Nebensatz ist. Das muss ein Statiker bestätigen, bevor irgendetwas montiert wird. Fünf Punkte entscheiden, ob sich das Nachrüsten für Dich rechnet:
Wir schauen uns Dein bestehendes Carport beim kostenlosen Vor-Ort-Termin an, lassen die Statik prüfen und rechnen beide Wege gegeneinander – Nachrüsten und Neubau. Auch wenn die Antwort mal gegen das größere Angebot spricht.
Brauchst Du eine Baugenehmigung?
In NRW meist nicht: Carports bis 30 m² Grundfläche und 3 m mittlerer Wandhöhe sind verfahrensfrei (§ 62 Abs. 1 Nr. 1 BauO NRW) – und die Solarmodule auf dem Dach lösen keine eigene Genehmigungspflicht aus (§ 62 Abs. 1 Nr. 3 BauO NRW). Verfahrensfrei heißt aber nicht regelfrei: Abstandsflächen zum Nachbarn, Bebauungsplan und örtliche Satzungen gelten trotzdem. Genau das prüfen wir beim kostenlosen Vor-Ort-Termin, bevor irgendetwas bestellt wird – zusammen mit Statik und der Schneelast, die im Sauerland kein Detail ist.
Wie läuft die Umsetzung ab?
Von der Anfrage bis zum ersten eigenen Sonnenstrom begleiten wir Dich komplett – ein Ansprechpartner, klare Schritte.
Vor-Ort-Termin
Kostenlos. Wir prüfen Stellplatz, Untergrund, Ausrichtung, Leitungswege und das Baurecht.
Planung & Angebot
Konstruktion, Statik inkl. Schneelast, Modulbelegung, Festpreisangebot – auf Wunsch mit Speicher und Wallbox.
Fundament & Aufbau
Unsere eingetragenen Meisterpartner errichten Konstruktion und Moduldach – sauber und termintreu.
Elektrik & Anschluss
Wechselrichter, ggf. Speicher und Wallbox – angeschlossen durch den Elektromeisterpartner.
Anmeldung & Start
Netzbetreiber und Marktstammdatenregister übernehmen wir – inklusive Übergabe und vollständiger Dokumentation für Deine Unterlagen.
Garantie, Reinigung, Pflege – was kommt nach dem Aufbau?
Ein Solarcarport macht im Betrieb wenig Arbeit. Was bleibt, sind drei Themen:
Garantie
Auf Solarmodule sind 25 bis 30 Jahre Leistungsgarantie marktüblich; einzelne Hersteller geben auf Glas-Glas-Module 30 Jahre Produkt- und Leistungsgarantie. Wechselrichter und Speicher haben eigene, kürzere Laufzeiten – welche in Deinem Angebot stehen, sagen wir Dir vor der Unterschrift.
Reinigung
Im Wohngebiet kostet Verschmutzung auf einem geneigten Dach rund 1 bis 3 % Ertrag im Jahr – zu wenig, als dass sich regelmäßiges Reinigen rechnet. Ab 12 bis 15 Grad Neigung fängt die Selbstreinigung durch Regen an, ab 20 bis 25 Grad läuft sie zuverlässig. Ein fast flaches Carportdach wäscht sich nicht von allein.
Was der Regen nicht mitnimmt
Laub, Moos, Harz und Vogelkot bleiben liegen – unter Bäumen ist das der Normalfall. Einmal im Jahr draufschauen reicht meist. Finger weg von scharfen Reinigern: Das Fraunhofer CSP hat 2026 gezeigt, dass verbreitete PV-Reinigungsmittel die Antireflexschicht angreifen und die Modulleistung um bis zu 5,6 % senken können.
Beim Material gilt das, was oben schon stand: Holz will regelmäßig gestrichen werden, Stahl braucht alle paar Jahre Korrosionsschutz, Aluminium praktisch nichts.
Worauf Du beim Angebotsvergleich achten solltest
Egal, ob Du bei uns kaufst oder woanders – diese sechs Punkte trennen ein durchdachtes Solarcarport von einer Palette Bauteile:
Häufige Fragen zum Solarcarport
Dein Stellplatz kann mehr – rechnen wir’s durch
Wir schauen uns Deinen Stellplatz an, klären Baurecht und Statik und rechnen Dir konkret vor, was Dein Solarcarport erzeugt – auf Wunsch mit Wallbox, Speicher oder kombiniert mit einer Solarterrasse oder einem Solarzaun. Kostenlos und unverbindlich.



