Metering

Messen und Erfassen von Stromflüssen.

Damit das alles sauber und korrekt abgerechnet werden kann (zum Beispiel für die Einspeisevergütung oder die Abrechnung beim dynamischen Stromtarif), braucht man Messsysteme: sogenannte Zähler.

➡️ Metering sorgt dafür, dass du genau weißt, wie viel Energie du erzeugst, nutzt, verkaufst und zukaufst.

➡️ Und: Ohne korrektes Metering wäre die Abrechnung mit dem Energieversorger oder Netzbetreiber unmöglich.

Metering im Alltag – so läuft’s bei einem Solar-Carport

Stell dir vor, du hast dir einen schicken Solar-Carport von Voltaik Energie Solutions bauen lassen. Auf dem Dach erzeugen die Solarmodule tagsüber fleißig Strom.

Jetzt passiert folgendes:

  • Produktion messen:
    Ein Zähler erfasst genau, wie viel Solarstrom dein Carport insgesamt erzeugt (zum Beispiel 25 kWh an einem sonnigen Tag).

  • Eigenverbrauch messen:
    Ein weiterer Zähler oder ein intelligentes Messsystem (Smart Meter) misst, wie viel von diesem Solarstrom du direkt nutzt – zum Beispiel zum Laden deines E-Autos oder für deine Haushaltsgeräte (sagen wir 15 kWh).

  • Einspeisung messen:
    Alles, was du nicht selbst verbrauchst (in unserem Beispiel 10 kWh), wird ins öffentliche Stromnetz eingespeist.
    Das wird ebenfalls gemessen – wichtig für deine Einspeisevergütung!

  • Restbezug messen:
    Wenn deine Solaranlage mal nicht genug liefert (zum Beispiel abends oder an Regentagen), beziehst du zusätzlich Strom aus dem Netz. Auch das wird separat gemessen.

Warum das wichtig ist:

  • Damit du eine faire Vergütung für eingespeisten Strom bekommst.
  • Damit du weißt, wie viel Netzstrom du noch beziehen musst – und mit dynamischen Tarifen vielleicht sogar sparst.

  • Damit du deine Energiekosten immer im Blick hast und deine Eigenverbrauchsquote optimieren kannst.

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